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Striko Westofen
21.09.2011

StrikoWestofen auf Expansionskurs in China

Drei Jahre nach ihrem Start in China hat sich die StrikoWestofen Thermal Equipment (Taicang) Co., Ltd. im dortigen Markt etabliert.

Heute ist die Tochtergesellschaft der StrikoWestofen GmbH, Wiehl-Bomig, in der Lage, alle Baureihen des energieeffizientesten Aluminiumschmelzofens StrikoMelter und des Dosierofens Westomat vollständig in dem asiatischen Land zu fertigen.

Die lokale Präsenz von StrikoWestofen wird von den chinesischen Kunden honoriert. Dies spiegelt sich vor allem in dem rasanten Wachstum des Absatzes von StrikoWestofen-Schmelzöfen in China wider. Dabei fällt die Kaufentscheidung, trotz zunächst höherer Anschaffungskosten, zunehmend auf Schmelzöfen der höchsten Energieeffizienzklasse, von denen mittlerweile mehrere Dutzend ausgeliefert worden sind. Der Grund liegt auf der Hand: Auch in dem wirtschaftlich stark wachsenden Land spielen Energiekosten eine immer wichtigere Rolle. Insofern rechnet sich der höhere Kaufpreis für die Betreiber. Gegenüber Wettbewerbsprodukten, selbst neuester Bauart, werden je Ofen durchschnittlich umgerechnet 100.000 EURO (900.000 CNY) Energiekosten pro Jahr eingespart. Zusätzlich reduzieren sich die Kosten für den Betreiber aufgrund des verringerten Metallverlustes beim Schmelzen und Warmhalten in etwa dem gleichen Umfang.

Vom geringeren Verbrauch profitiert darüber hinaus die Umwelt. Durch die gegenwärtig installierte Basis an StrikoMeltern in China, verglichen mit herkömmlichen Schmelztechnologien, fallen jedes Jahr etwa 22.000 Tonnen weniger CO2 an. Dieses Volumen entspricht dem jährlichen CO2-Ausstoß von über 10.000 Automobilen.

„Mit unserem Team in China, bestehend aus gut ausgebildeten lokalen Fachkräften und erfahrenen Ingenieuren aus Deutschland hat der Know-how Transfer sehr gut geklappt, sagt Rudi Riedel, Geschäftsführer der StrikoWestofen GmbH. „Deshalb sind wir heute imstande, in Taicang in gleich hoher Qualität zu fertigen, wie in Europa. Nicht nur unter den lokalen Top-Lieferanten der Automobilindustrie setzt sich zunehmend die Erkenntnis durch, dass unsere Produkte einen signifikanten Beitrag zur Steigerung ihrer Profitabilität leisten. Folglich können unsere Kunden mit den Öfen von StrikoWestofen bares Geld verdienen.“


Kari Rannisto

Kari Rannisto, Thermal Equipment (Taicang) Co., Ltd.
Tel. + 86 512 5335 9978


Zum 1. Juli 2011 wurde Kari Rannisto, zum neuen Managing Director der StrikoWestofen Asia berufen. Kari Rannisto hatte zuvor zwölf Jahre lang verschiedene Managementpositionen in der chinesischen Investitionsgüterindustrie verantwortet. Er lebt mit seiner Familie in Shanghai und spricht fließend chinesisch.

„Kari Rannisto zeichnet sein umfassendes unternehmerisches Know-how sowie seine exzellenten Kenntnisse der lokalen Marktgegebenheiten in China aus. Nachdem StrikoWestofen Asia mittlerweile dem Stadium eines Start-Ups entwachsen ist, wird sich Herr Rannisto nun darauf konzentrieren, die nächsten wichtigen Schritte unserer Expansion voranzutreiben. Er passt perfekt zu unserem Unternehmen", erklärt Rudi Riedel.

„In Zukunft werden wir unsere Aktivitäten noch stärker auf die Kundenbedürfnisse fokussieren und Lösungen bieten, die sich an den spezifischen lokalen Anforderungen ausrichten. Es ist unser Ziel, mit unserem breiten Know-how unsere Serviceleistungen weiter zu optimieren, um StrikoWestofen auf diese Weise noch klarer vom Wettbewerb abzuheben“, sagt Kari Rannisto.

Der zügige Ausbau der Servicekapazitäten in China führt zu einer noch schnelleren, qualifizierten Hilfe bei Störungen und steigert somit die Anlagenverfügbarkeit.

Schon heute bietet StrikoWestofen ein breites Spektrum an Beratungsleistungen. Neben der Beratung bei Investitionsplanungen gehören hierzu etwa die professionelle Unterstützung bei der Prozessoptimierung, die auf die energie- bzw. materialeffiziente Betriebsweise der Anlagen abzielen. Die Qualität der Beratungen wird durch den vermehrten Einsatz von Ingenieuren sichergestellt.